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Klassischer Journalismus - Die Meisterwerke der Zeitung

Ausgewählt und in die Gegenwart fortgesetzt von Heribert Prantl

Erschienen am 25.03.2021
30,00 €
(inkl. MwSt.)

Nicht lieferbar

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783946990277
Sprache: Deutsch
Umfang: 600 S.
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

'Kisch hat da etwas sehr Gutes gemacht. Ich möchte es jedem Journalisten zu Weihnachten schenken.' Kurt Tucholsky 1923 veröffentlichte Egon Erwin Tisch die wegweisende Anthologie "Klassischer Journalismus - Die Meisterwerke der Zeitung". Seitdem sind fast 100 Jahre vergangen: Die Welt und ihre Themen haben sich radikal verändert - die Maßstäbe des Journalismus nicht. Es ist an der Zeit, die von Kisch begonnene Auswahl bis in die Gegenwart fortzuschreiben. Kischs Anthologie umfasst 100 Leitartikel, Gerichtsberichte, Feuilletons, Theater-, Musik- und Literaturkritiken, Tagesnachrichten sowie Auslandsreportagen von 78 Autoren aus rund zwei Jahrtausenden. Darunter Beiträge von Plininius dem Jüngeren, Schiller, Heine, Dickens, Zola, Dostojewski und Havlícek Borovský, Franklin, Bismarck und Napoleon. Das vorliegende Buch, eine Gemeinschaftspublikation der Süddeutschen Zeitung Edition und des Verlages Verlag Das Kulturelle Gedächtnis, führt Tischs Textsammlung bis in die Gegenwart fort und ergänzt sie um wichtige Autoren und bedeutende Feuilletons und Reportagen der letzten 100 Jahre - darunter Texte von Umberto Eco, Hannah Arendt, Hunter S. Thompson, Walter Benjamin und Joan Dideon. So entsteht ein umfassendes Kompendium und Lesebuch der Weltbeobachtung und erklärung. Herausgegeben wird die Auswahl von einem der profundesten Kenner der Geschichte des Journalismus: Heribert Prantl.

Autorenportrait

Egon Erwin Kisch, geboren 1895 in Prag, beobachtete die erste Hältfte des 20. Jahrhunderts und berichtete davon, stets aus nächster Nähe, mit Freiheitsliebe und Genauigkeit. Auf sein erstes Buch 1905 folgten zahllose Publikationen. Seine Reportagen und Berichte setzten Standards - seine Wortprägung vom "rasenden Reporter" ist bis heute allgegenwärtig. Seit 1933 verfolgt und seit 1934 im Exil, verstarb Kisch 1948 in seiner Heimatstadt.

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